DJV wird LFB-Mitglied

DJVkurier, 1/2007

Der sächsische Landesverband der Freien Berufe (LFB) wird zukünftig auch die Freiberufler unter den Journalisten vertreten, dazu wird der DJV Sachsen dem LFB Sachsen beitreten. Das hat der Landesvorstand des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) bei seiner Sitzung am zurückliegenden Wochenende beschlossen.

Der DJV Sachsen leiste für seine Mitglieder viel, vor allem auf dem Gebiet der Tarifpolitik, aber mehr als jeder zweiter Journalist arbeite im Freistaat mittlerweile als Freiberufler, begründet Sabine Bachert-Mertz von Quimheim, Vorsitzende des DJV Sachsen diesen Schitt.

„Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um auch diesen Teil unserer Mitgliedschaft umfassend zu betreuen. Unsere langjährigen und sehr fruchtbaren Kontakte zum Landesverband der Freien Berufe haben uns die Entscheidung leicht gemacht, nun auch Mitglied des LFB zu werden. Wir freuen uns auf die noch engere Zusammenarbeit und hoffen auf möglichst viele gemeinsame Initiativen im Interesse aller Freiberufler in Sachsen", so die Vorsitzende.

Auch Hans-Joachim Kraatz, Präsident des LFB Sachsen ist zufrieden: „Wir freuen uns über den Beitritt des DJV Sachsen und heißen alle Journalistinnen und Journalisten ganz herzlich im LFB Sachsen willkommen. Mit nunmehr über 18.800 Mitgliedern sind wir eine starke Interessenvertretung auch im Sinna der 'schreibenden Zunft'."

Der Landesverband der Freien Berufe Sachsen e.V. ist die Dachorganisation von 16 sächsischen Fachverbänden und Körperschaften der Freien Berufe. Insgesamt sind im Landesverband 18.800 Freiberufler organisiert. Der Landesverband Sachsen des Deutschen Journalisten-Verbandes versteht sich als Gewerkschaft und Berufsverband für Journalistinnen und Journalisten. Ihm gehören im Freistaat rund 1500 Mitglieder an, die in Tageszeitungen sowie anderen Printmedien, beim MDR, in Agenturen und Pressestellen tätig sind.

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